05. FebruarIm Ruhrgebiet und in einem Streifen vom Oberrhein bis nach Oberbayern gabe es einige Stunden Sonnenschein, imübrigen Land war der Tag eine trübe Angelegenheit. Auch der Alpenbogen und die Poebene konnten einen sonnigen Tag verbuchen. Vom den Britischen Inseln bis nach Südfrankreich zeigte sich das Wetter ausgesprochen ungemütlich und verbreitet gab es ergiebigen Regen.Die Großwetterlage ändert sich kaum, auch wenn sich die mildere Luft ein wenig nach Nordosten ausbreiten konnte und unter anderem in Berlin für Eisregen sorgte, da die bodennahe Kaltluftschicht nicht abgeräumt wurde. Der Freitag bringt leichte Pluswerte, wird aber erneut von frostigen Nächten eingerähmt. Wie schon seit Wochen bleibt die Luftmassengrenze in Reichweite. So gehen die Panels momentan von zwei Tagen leichtem Tauwetter zum Wochenende aus, stellen aber in der Nacht zum Montag erneut Frost in Aussicht. 04. FebruarIn der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch schob sich erneut die mildere Luft über die bodennahe kältere und gegen Mitternacht begann es in Göttingen bei -4°C zu regnen. Tagsüber konnte sich dann der untere Kaltluftsee mit knapp 4 Stunden Sonnenunterstützung auf Werte über dem Gefrierpunkt erwärmen und die gefallenen Neuschneemengen nahezu wegschmelzen.Auch weiterhin ändert sich die Großwetterlage nur wenig und die Luftmassengrenze schieb sich über Mitteleuropa hin und her, was eine Vorhersage des mittelfristigen Witterungseindrucks für einen festen Punkt (wie Südniedersachsen) erschwert. In den kommenden Tagen kreisen die Temperaturen im Tag-Nacht-Rhytmus um den Gefrierpunkt. Ein zügiges Abschmelzen der Schneedecke ist nicht zu erwarten, Glatteis hingegen schon.
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