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Lage und Prognose

Rückblick und Großwetterlage vom 21. Februar

Eine straffe Westwind-Lage führt derzeit Tiefdruckgebiete über den Nordatlantik und Skandinavien nach Osten. Die Fronten schwenken dabei in rascher Folge über Göttingen. Trotz wiederholten Regens wird das Winterquartal wohl mit einem Niederschlagsdefizit enden. Von zu erwartenden knapp 150 mm sind seit Anfang Dezember erst 80 mm gefallen. Vor genau einem Jahr wies die Bilanz des gleichen Zeitraums 200 mm Niederschlag aus. Zwar sind die Böden wegen der geringen Verdunstung derzeit ausreichend feucht, doch fehlt die Wassersäule in tieferen Schichten für das Grundwasser.
Bestätigt sich in diesem Jahr der anhaltende Trend für deutlich zu trockene Monate März und April, könnte sich das Defizit noch erhöhen.

Zunächst stehen die Zeichen aber auf weitere Niederschläge, die sich bis zum Ende der Woche auf 10-15 mm summieren dürften. Nach dem Durchgang einer recht wetterwirksamen Kaltfront erreicht uns am Wochenende ein Schwall kühler Luft. Zusammen mit Wind und Schneeschauern wird es dann ungemütlich. Ein vorsichtiger Ausblick modelliert kommende Woche wieder die Tendenz zu einer milden Großwetterlage.

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