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Lage und Prognose

Rückblick und Großwetterlage vom 13. Januar

Drei Wochen nach Wintersonnenwende steht die Sonne bereits wieder eine halbe Stunde länger über dem Horizont. Die niedrigste Durchschnittstemperatur erreichen wir mit knapp unter 0°C in Göttingen etwa einen Monat später, also Ende Januar. Es ist die Zeit des sogenannten Hochwinters, einer Wettersingularität, die in mehreren Schüben oft auf die Zeit zwischen Mitte und Ende Januar fällt.

Seit einigen Tagen zeichnet sich eine Entwicklung der Großwetterlage zu hochwinterlichen Verhältnissen in Mitteleuropa ab. Das Hochdruckgebiet, das bei uns momentan für eine Mischung aus Sonne und Hochnebel sorgt, wird wie eine Luftblase im Wasser nach Norden abgeschnürt. Damit schließt sich der Keil über Mitteleuropa. Nach Abzug des blockierenden Hochs wird der Weg frei für das starke steuernde Tief, das kommende Woche von Island in Richtung Osteuropa ziehen wird. Damit beginnt ab Mittwoch ein sehr ungemütlicher Witterungsabschnitt mit den klassischen Phasen beim Durchzug eines Tiefs: Auflebender Wind (möglicherweise stürmisches Wetter am Donnerstag), Regen und nach Durchgang der Kaltfront nach jetzigem Stand Übergang zu winterlichen Verhältnissen bis ins Flachland.

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