schriftzug

Lage und Prognose

Rückblick und Großwetterlage vom 2. Juni

Der Juni hat sich mit einem Paukenschlag verabschiedet und die höchste, je in einem Juni gemessene Temperatur gebracht. An der WSG blieb das Thermometer bei 35,3°C stehen. Darüber hinaus bilanziert der Juni 2019 mit einem Monatsmittel der Temperatur von 19,6°C, auch das bisher einmalig seit der systematischen Erfassung der Daten in Göttingen. Besonders deutlich wird die Bedeutung dieses Werts, wenn man ihn mit dem zweitplazierten Juni aus dem Rekordsommer 2003 vergleicht, der mit 18,4°C deutlich auf den Platz verwiesen wurde.
Insgesamt gab es ein ungewöhnliches Nordost-Südwest-Gefälle: Während Freiburg eine Abweichung der Temperatur gegenüber dem langjährigen Mittel von +3,7 K verzeichnete, waren es auf dem Brocken und den meisten Gegenden in Ostdeutschland zwischen 5 und 6 K, im Erzgebirge bis 6,4 K (Zinnwald). In Göttingen gab es einen Wärmeüberschuss von knapp 4 K.

Wer wissen möchte, ob diese Hitzewelle ein Vorgeschmack auf den Hochsommer 2019 war, kann sich bei der jährlichen Analyse derSiebenschläfer-Großwetterlage eine Einschätzung holen.

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